Die Zeit lief mir davon – aber ich komme wieder

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 330 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 6 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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„Der Mann leidet offensichtlich unter einigen Störungen und ist m.E. als … Verantwortungsperson schlicht untragbar.“

Warum diese Überschrift? Hier gibt’s die Erklärung.

Der den obigen Satz in einer offiziellen Beschwerde gegen einen Blogger schrieb, hat absolut Recht. Wenn er nämlich sich selber meint. Und davon müssen wir ausgehen. Denn im tiefsten Inneren weiß dieser Mann, dass er weder als Vorstandsmitglied der sogenannten Bergischen Bürger Initiative  noch als Administrator  der Facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ seiner Verantwortung gerecht wird: nämlich die Interessen von Rauchern sachlich kompetent und überzeugend zu vertreten.

Einerseits propagiert er gesetzeswidrige Raucherpartys im Namen Helmut Schmidts und setzt Wirte auch noch moralisch unter Druck, Ordnungswidrigkeiten zu begehen. Andererseits reicht er eine Verfassungsbeschwerde ein, die er „offen“ nennt, obwohl so etwas wie offene Verfassungsbeschwerden nicht existiert, und schadet damit der Sache „rücksichtslose Durchsetzung von Raucherinteressen“ weit mehr als er ihr nützt. Und dergleichen sinnlose Aktionen mehr, die einen Nichtraucher in keiner Weise tangieren, weil sie per se zum Scheitern verurteilt sind.

Wirklich als unzumutbar anzurechnen und damit würdig dieses Wortspiegels sind seine zahlreichen Entgleisungen gegenüber Nichtrauchern, Politikern und generell Personen, die nicht seiner Meinung sind – von ihm gerne als „Hirnis“, „Antis“, „Spinner“ oder „Faschisten“ bezeichnet. Einen kleinen Überblick über seinen Wortschatz, wenn er die Kontrolle verliert, sieht man hier:

R.B._Oeffentliche-Ausfaelle-gegen-Andersdenkende

„Der Mann leidet offensichtlich unter einigen Störungen und ist m.E. als … Verantwortungsperson schlicht untragbar.“

 

Hier der Link zum gespiegelten Beitrag.

„Wer kennt die Rädelsführer der Raucherlobby, mich würde mal interessieren warum sie zu militanten Rauchern wurden. Oder steckt da am Ende nur die Tabakindustrie dahinter …?“

Warum diese Überschrift? Hier gibt’s die Erklärung.

Das fragt man sich eigentlich täglich, wenn man die öffentlichen Einlassungen von Rauchern liest. Sicher, es gibt nicht Tausende von Argumente, daher werden sich die gleichen von Zeit zu Zeit wiederholen.  Jedoch wiederholen sich die verwendeten Worthülsen dermaßen oft und stereotyp, dass sie sich schnell als Blaupausen zu erkennen geben. Eigene Gedankengänge bleiben selten und wenn, sind sie oft unfreiwillig komisch, wie z.B. der Spruch von den zwei Medaillen einer Münze.

Aber wie wird jemand tatsächlich zum militanten Raucher, der

  • bewusst und vorsätzlich Rauchverbote missachtet und seine Mitmenschen zum schädlichen Mitrauchen nötigt
  • Wirte, speziell solche mit überwiegender Raucherkundschaft, durch gezieltes Fernbleiben aus deren Kneipen dafür bestraft, dass sie Gesetze einhalten
  • dieselben Wirte zu Ordnungswidrigkeiten bzw. zur Duldung solcher aufruft und ihnen damit weiteren finanziellen und persönlichen Schaden, bis hin zum drohenden Konzessionsverlust, zufügt
  • ohne die geringste Rücksicht auf die Auswirkungen zum Widerstand gegen Gesetze, zu Aggression, Verleumdung und Gewalt gegen prominente Nichtraucher und gegen Politiker, zum Wahlboykott, ja sogar zum Sturz des Systems aufruft?

und alles das, so völlig unglaublich es scheinen mag, wegen eines Rauchverbots in geschlossenen, der Öffentlichkeit zugänglichen Räumen und einer letztendlich sehr verwässerten Tabakrichtlinie der EU. Dies in Deutschland,  einem Land, das für seine Maßnahmen zum Nichtraucherschutz kürzlich beim Vergleich der EU-Länder auf dem vorletzten Platz landete. In ihrer glorreichen Verkennung der Lage schmähen fanatisierte oder sich selbst fanatisierende Raucher den angeblichen deutschen Obrigkeitswahn, eine Verbotsmanie, ein sogenanntes „Gutmenschentum“ – letzteres Wort ist zu einer der übelsten Beschimpfungen für Nichtraucher/Politiker geworden. Es wird an der Zeit, einmal etwas über „Schlechtmenschentum“ zu schreiben.

In Wirklichkeit haben Behörden, Polizei, Sicherheitsdienste hierzulande einen schwereren Stand als je. Sie werden zunehmend nicht nur verbal, sondern auch körperlich angegriffen – Raucher, die auf Rauchverbote hingewiesen werden, sind hier ganz vorne mit dabei.

Die rauchenden Radikalinskis sollten alle einmal eine Wortspiegel-Therapie machen.

Hier der Link zum gespiegelten Beitrag.   Der  nachfolgende Kommentar soll auch noch gespiegelt werden:  „Meiner Meinung nach werden die WICHTIGEN „“Kamine““ von der Tabakmafia GESPONSERT !!

Und das Bild: Wer kennt die Rädelsführer der Raucherlobby, mich würde mal interessieren warum sie zu militanten Rauchern wurden. Oder steckt da am Ende nur die Tabakindustrie dahinter ...?

„Das schiere Kriminalisieren vom Nichtraucher ist einer der vielen geschickten Schachzüge.“

Warum diese Überschrift? Hier gibt’s die Erklärung.

Grob zusammengefasst sagt der gesamte Blogbeitrag, der unter dem (wohl unabsichtlich) sprechenden Titel „Raucherterror“ steht, Folgendes aus:

Impfen + Chemotherapie + Zucker + Fluor + „Chemtrails“ + genveränderte Lebensmittel + Bienensterben + Beschränkung der Pflanzenvielfalt (Stichwort „Monsanto“) hätten äußerst schädliche Auswirkungn, das werde aber von den Medien totgeschwiegen. Stattdessen diene die Verteufelung des Rauchens als „Nebelkerze“, damit BIG PHARMA weiterhin Gewinne machen könne.

Zwar macht mein Supermarkt um die Ecke diese Woche zur Bienenschutz-Woche,

zwar gibt es Dutzende von Petitionen mit insgesamt zig Millionen an Unterschriften gegen Monsanto,

zwar steht auf jeder 20. Facebook-Seite KEIN Beitrag über Chemtrails,

zwar finde ich und finden viele andere Menschen noch genügend Missstände in unserem Land und außerhalb, gegen die wir uns engagieren (oder auch nicht),

jedoch wüsste  ich zu gerne, was trotzdem dagegen spricht, mit einem vernünftigen Nichtraucherschutz Kindern und Erwachsenen die krankmachenden Folgen des unfreiwilligen Mitrauchens zu ersparen. Und warum diejenigen, die das fordern, sich wie die letzten Verbrecher fühlen sollten.

Dies nebenbei bemerkt, einzig und allein, weil sich ein uneinsichtiger Raucher (der Verfasser des Blogbeitrags) über einen Gepäckträger geärgert hat, der die bodenlose Frechheit besaß, diesen Raucher auf das Rauchverbot außerhalb bestimmter Bereiche auf Bahnhöfen hinzuweisen.

Ich nenne das ja Egoismus im Superquadrat: Fumo ergo sum. Non fumas ergo non es. 

Raucherterrorismus eben. 

Link zum Beitrag. Und das Bild des Titels: Das schiere Kriminalisieren vom Nichtraucher ist einer der vielen geschickten Schachzüge.

 

„Fanatiker und pseudoreligiöse Heilsprediger neigen nunmal nicht zu Kompromissbereitschaft, wo unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen. NUR deren Sucht ist ‚richtig‘ und akzeptabel, alles andere wird … platt gewalzt.“

Warum diese Überschrift? Hier gibt’s die Erklärung.

Mein Dank geht an den Autor dieses Spruches für die Vorlage, bei der ich im Wesentlichen nur einen Buchstaben ändern musste: Aus „Sicht“ wird „Sucht“, und schon passt der Schuh wie angegossen. 🙂 Im einzelnen:

Fanatiker zeichnen sich u.a. durch ihr stark eingeschränktes Vorstellungsvermögen aus, das es ihnen nicht erlaubt, Positionen anderer auch nur wahrzunehmen, geschweige denn zu berücksichtigen. Das trifft hundertprozentig auf militante Raucher zu.

Seit die Raucher den Weihrauch als Modell für ihren Schadstoffausstoß entdeckt haben, ist es durchaus statthaft, sie als pseudoreligiöse Heilsprediger zu bezeichnen.

„Hosianna, Tabak ist gesund!“

„Ommmmm, Tabak heilt Lungenkrebs“!

„Tabak akhbar, Raucher leben länger als ihre Zigaretten“ …

Wo verschiedene Interessen aufeinandertreffen, regelt das Auftreten der Entzugssymptomatik ihre Kompromissbereitschaft („Ich (b)rauch jetzt eine und wenn dir das nicht passt, kannst du ja gehen“)

Ja, und alles andere – Nichtraucher, Gesetze, Politik(er), Ärzte, Apotheker, Medien, Gesellschaft, Freundschaft, Loyalität (zum Beispiel zum Wirt der Lieblingskneipe) wird plattgewalzt, falls das enge Zeitfenster für den Nikotinnachschub zu klemmen droht.

Quod erat demonstrandum. Wo der Durchblick fehlt, müssen markige Sprüche Lückenfüller machen.

Hier der Link zum gespiegelten Beitrag.    Und das Bild: denn Fanatiker und pseudoreligiöse Heilsprediger neigen nunmal nicht zu Kompromissbereitschaft, wo unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen. NUR deren Sucht ist "richtig" und akzeptabel, alles andere wird ... platt gewalzt.

„Am meisten jedoch tut weh, wenn debile Hinterbänkler mit längst widerlegten Thesen ins kurze Rampenlicht taumeln und sich öffentlich zum Löffel machen.“

Warum diese Überschrift? Hier gibt’s die Erklärung.

Dieser Satz kann völlig unverändert bleiben und fällt auf den Verfasser zurück, der einen Textbeitrag, den er ganz offensichtlich nicht gelesen hat, so ordinär heruntermacht. Was er gelesen haben muss, sind Titel und Untertitel des Artikels:  „Verbotsgesellschaft. Auch wenn’s weh tut. Es gibt kein Menschenrecht auf Discosound bis zum Morgengrauen. “ Das reicht natürlich völlig, um sich ein umfassendes Bild zu Autorin und Beitrag zu machen. 

Es folgt ein kurzer Einblick in den Urteilsfindungsprozess des Kommentators:

  • Zweifel am Slogan „Verbotsgesellschaft“ bedeutet: Zweifler/in ist „debil“
  • Dass besagter Raucher den Namen der Journalistin nicht kennt, bedeutet, sie muss „Hinterbänklerin“ sein. (Wo er selbst wohl in der 1. Reihe sitzen mag?)
  • „… mit längst widerlegten Thesen“ ist pure Eigendisqualifizierung, denn der dermaßen geschmähte Beitrag enthält keine Thesen, sondern erzählt von einem Gespräch, führt einige Zitate aus Artikeln über die sogenannte „Verbotsgesellschaft“ auf und stellt danach Überlegungen zum Begriff „ziviler Ungehorsam“ an.  Nichts im Text, was „längst widerlegt“ sein könnte, weil es nicht um Beweise geht.
  • „… ins kurze Rampenlicht taumelt“ – auf diese Formulierung ist der Herr sicherlich ganz stolz. Dumm nur, dass sie verfehlt ist: Die schreibende Dame verfasst regelmäßig Texte für die betreffende Seite, hat Bücher geschrieben und einige Auszeichnungen für ihre Arbeiten  erhalten. Das ist schon längeres Rampenlicht.  Aber was kümmert das unseren Herrn x-y?
  • „… und sich öffentlich zum Löffel machen“. Natürlich – jeder, der die Dinge anders sieht als unser feinsinnige Kommentator, macht sich „zum Löffel“. Meinungsvielfalt? Offenheit? Toleranz? Sachliche Auseinandersetzung? Ist etwas für Weicheier, aber nicht für harte Kampfraucher, noch dazu für solche mit derart gehobener Sprachwahl.

Die zwei Medaillen der Münze (netter Raucher-Neologismus)  für den kontextbefreitesten Übelspruch der Woche geht an Herrn x-y. Möge er in der 1. Reihe damit glänzen!

Hier der Link zum gespiegelten Beitrag.   Und das Bild: Am meisten jedoch tut weh, wenn debile Hinterbänkler mit längst widerlegten Thesen ins kurze Rampenlicht taumeln und sich öffentlich zum Löffel machen.

„Ich lasse mir nicht von … kranken Hirnen … vorschreiben, in welche … Gefahren ich mich zu begeben habe.“

Warum diese Überschrift? Hier gibt’s die Erklärung.

Eigentlich ein guter Spruch für einen Nichtraucher. Ja, wir mögen es uns nicht vorschreiben lassen, in welche Gefahren wir uns zu begeben haben. Richtig. Das ist der Hauptgrund für den Nichtraucherschutz: Niemand soll den nachgewiesenermaßen schädlichen Tabakrauch zum Schaden für sich und seine Gesundheit gegen seinen Willen einatmen müssen.

Wären da nicht die „kranken Hirne“.  So möchte ich es eigentlich nicht formuliert haben, deshalb hat es der (im Original längere, s. unten) Spruch in den Wortspiegel geschafft.  Vielen Zwangsgenießern, sprich: Rauchern, fällt mangels zündender Argumente (trotz ständigen Mitführens von Feuerzeugen 🙂 ) gerne das Wörtchen „krank“ ein – für den Nichtraucherschutz, für Nichtraucher, für Politiker, die Politik, das „System“, die Gesellschaft,  die Demokratie, Wahlen, Gesetze – die Liste ist lang. Krank sind die aufgezählten allein aus dem Grund, dass sie in ihrem „Wahn“ (auch ein häufig gebrauchtes Wort) voraussetzen, Passivrauch wäre schädlich. Und das kann doch gar nicht stimmen, denn Raucher saugen zu 100 % ein, was ihre Glimmstengel hergeben und pusten reine, gefilterte Frischluft wieder aus. Diese als schädlich zu bezeichnen, kann doch nur wahrhaft kranken Hirnen einfallen.

Oder?

In Wirklichkeit wird umgekehrt ein Schuh draus: ein Rauchstopp kann vor psychischen Leiden schützen, wie vor einiger Zeit Meldungen über eine Auswertung von 26 relevanten Studien zu entnehmen war.

Und in Wirklichkeit ist auch nachgewiesen, dass Passivrauchen schädlich ist. Auch hierzu gibt es eine zusammenfassende Studie, die 18 entsprechende Studien und damit die Daten mehrerer tausend Personen auswertet: Passivraucher haben gegenüber Niemalsrauchern ein dreifach erhöhtes Risiko, an dem besonders aggressiven kleinzelligen Lungenkrebs zu erkranken. (zum Nachlesen)

Was noch? Mit der Verleumdung, Politiker hätten andere gekauft, um Nichtraucherschutzgesetze durchzubringen, mag ich mich gar nicht befassen. Die milliardenschweren Bestechungsgelder kommen bekanntlich aus den Tabaklobby-Brieftaschen.

Hier der Link zum gespiegelten Beitrag.    Und das Bild: Ich lasse mir nicht von ... kranken Hirnen ... vorschreiben, in welche Gefahren ich mich zu begeben habe.

„Raucherlobby und Faschisten sind ja zwei Medaillen einer Münze … Das große Vorbild war (merkwürdigerweise) ein vegetarischer Nichtraucher.“

Warum diese Überschrift? Hier gibt’s die Erklärung.

Das ist jetzt alles ein wenig kompliziert hier. Klären wir es über Fragen und Antworten:

  • Frage: Seit wann hat eine Münze zwei Medaillen? Was ist das für ein Quatsch? Antwort: Keine Ahnung, da muss ich passen.
  • Frage: Was soll das Wort in Klammern? Antwort: Das Originalzitat behauptet natürlich den Zusammenhang zwischen dem Anstreicher und Nichtrauchern. Aber wer hetzt denn gegen Demokratie, Wahlen und mehrheitlich verabschiedete Gesetze? Die Nichtraucher sind das nicht. Daher steht „merkwürdigerweise“ in Klammern, weil die Logik der Nikotinfreaks  mir nicht einsichtig ist.
  • Wie kam es zu diesem Wirrspruch? Antwort: Er ist die Reaktion auf eine Wahlwerbung für „Die Rechte – Dortmunds neue Rechtspartei“, deren „25 Forderungen für ein besseres Dortmund“ lauten:

1. Weg mit dem Rauchverbot 2. Weg mit der Sperrstunde

3. Weg mit dem Rauchverbot 4. Weg mit der Sperrstunde

5. Weg mit dem Rauchverbot 6. Weg mit der Sperrstunde

7. Weg mit dem Rauchverbot 8. Weg mit der Sperrstunde

9. Weg mit dem Rauchverbot 10. Weg mit der Sperrstunde

11. Weg mit dem Rauchverbot 12. Weg mit der Sperrstunde

13. Weg mit dem Rauchverbot 14. Weg mit der Sperrstunde

15. Weg mit dem Rauchverbot 16. Weg mit der Sperrstunde

17. Weg mit dem Rauchverbot 18. Weg mit der Sperrstunde

19. Weg mit dem Rauchverbot 20. Weg mit der Sperrstunde

21. Weg mit dem Rauchverbot 22. Weg mit der Sperrstunde

23. Weg mit dem Rauchverbot 24. Weg mit der Sperrstunde

25. Weg mit dem Rauchverbot

Man sieht, mit der Sperrstunde ist es ihnen nicht ganz so ernst wie mit dem Rauchverbot 😉

Die beiden Medaillen der Münze für den größten Blödsinn auf kleinster Fläche gehen ohne Gegenstimmen an den Verfasser des unten stehenden Spruches.

Hier der Link zum gespiegelten Beitrag.    Und das Bild: "Raucherlobby und Faschisten sind ja zwei Medaillen einer Münze ... Das große Vorbild war (merkwürdigerweise) ein vegetarischer Nichtraucher."

„Das Raucherlobby-Pack in offenen Käfigwagen durch die Straßen fahren,damit jeder der sich danach fühlt drauf spucken kann.“

Warum diese Überschrift? Hier gibt’s die Erklärung.

Ausgangslage: Ein Lokal in Münster hat den Pächter gewechselt. Der Wirt, der aufgegeben hat, gibt ausschließlich dem Rauchverbot in NRW die Schuld. Zwar liegen die Dinge selten so einfach, dass sie nur eine Ursache haben, aber es darf natürlich jeder seine Meinung äußern. Wenn dem Wirt die meisten von seinen 80 % rauchenden Stammgästen weggeblieben sind, ist das ein Beispiel dafür, wie gleichgültig Rauchern die von ihnen vielbeschworene Geselligkeit ist, sobald sie auch nur buchstäblich ein paar Schritte weiter müssen, um ihrer Sucht frönen zu können.

Selbstverständlich sehen das die Raucherpropagandisten anders. Für sie sind nicht die wegbleibenden Raucher die Ursache für diese Schließung, sondern die Politiker, die den Nichtraucherschutz in Gaststätten konsequent etabliert haben, damit im Wettbewerb niemand deswegen benachteiligt wird. Denn man darf nirgendwo in einem Gastronomiebetrieb in NRW rauchen, das wird gern bei den Schuldzuweisungen vergessen.

Jedoch ist es eine Sache, bestimmte Dinge propagandistisch-populistisch im Sinne der eigenen Interessen auszuschlachten, und eine ganz andere,  eine Aufforderung zur Lynchjustiz  zu veröffentlichen und damit Gefallen zu finden.

Denn „Pack“, das in offenen Käfigwagen durch die Straßen gefahren wird, hat Schlimmeres zu befürchten als nur angespuckt zu werden. Der Kommentar ist übelste Hetze. Deshalb tritt der Wortspiegel einszu1 in Aktion. Hier der Link zum gespiegelten Beitrag.

"Das Raucherlobby-Pack in offenen Käfigwagen durch die Straßen fahren,damit jeder der sich danach fühlt drauf spucken kann."

„Wenn ich das Weib sehe könnte ich Kotzen so Eckelt die mich an die Raucherfrau.“

Warum diese Überschrift? Hier gibt’s die Erklärung.

Ab und zu rieselt die von den Rauchern zum Lebensmotto erhobene Toleranz, dieses hochgelobte „leben und und leben lassen“ in sich zusammen wie die Asche, unter der man den Phönix begraben hat. Das war wieder so ein Moment. Kampfraucher scheinen überhaupt ein immer wiederkehrendes Bedürfnis zu haben, rückwärts zu essen. Vielleicht liegt das an den schweren Verdauungsstörungen, die fast alle starken Raucher irgendwann bekommen.  Sehr oft liest man auch: „Ich kann gar nicht so viel essen wie ich …. könnte“.  Ein Rauchstopp kann nicht nur die Atemwege, sondern auch die Verdauungsorgane spürbar entlasten.

Sodass die Toleranz aus der Asche steigt wie eben auch der Phönix – irgendwann.

Hier der Link zum gespiegelten Beitrag, dessen Rechtschreibung originalgetreu wiedergegeben ist.    Wenn ich das Weib sehe könnte ich Kotzen so Eckelt die mich an die Raucherfrau.

„Raucherlobby….der Name bürgt für Qualität …und Gehirnwäsche:(„

Warum diese Überschrift? Hier gibt’s die Erklärung.

Und schon haben wir den ersten Speiteufel. Oder ist es eine Speiteufelin? Egal. Jedenfalls geht es mal wieder um „Gehirnwäsche“, das ist ein beliebtes Thema. Wem soll da das Gehirn gewaschen werden, und warum ist es vorher so schmutzig, dass das überhaupt zur Debatte steht? Man weiß es nicht.

Es geht jedenfalls um einen Zeitungsbericht über eine Britin, die (wahrscheinlich) durch die Explosion einer E-Zigarette lebensgefährliche Verbrennungen im Gesicht erlitten hat. Außerdem erwähnt der Artikel, dass einige Tage zuvor ein Video veröffentlicht wurde, in dem man sieht, wie ebenfalls eine E-Zigarette in einem Pub explodiert. Das Problem sei, es gebe keine Qualitätskontrolle für E-Zigaretten.

Man könnte als Raucher auf so einen Bericht in verschiedener Weise reagieren, möglicherweise auch ungläubig, da noch nicht ganz sicher zu sein scheint, dass die explodierte E-Zigarette an den Verbrennungen der Frau Schuld trug. Aber nein, klar ist, das muss wieder mal „Gehirnwäsche“ sein. Eine Nummer kleiner geht es nicht.

Raucherlobby halt, und ihre Abwehrmechanismen.

Link zum Beitrag.

"Raucherlobby....der Name bürgt für Qualität ...und Gehirnwäsche:("

 

„genau die art ist richtig . idioten den spiegel vorhalten !!!!!!!!!“

…hieß es gestern in einer Facebook-Gruppe.

Und das erscheint mir ein guter Spruch für mein Vorhaben. Wobei das Wort „Idiot“ nicht von mir stammt, wie so einige Wörter, die hier noch stehen werden. Wenn es nach mir ginge, würden diese Wörter nicht öffentlich geschrieben. Aber weil es nicht nach mir geht, werde ich, was ich auf öffentlich zugänglichen Internetseiten finde, hier zitieren, nur mit dem „Dreh“, sie umzukehren und 1:1 in die Ecke, aus der sie kommen, zurückzuwerfen. Wie ein Spiegel. Dies hier ist also ein Wortspiegel.

Die Ecke, aus der die Wörter kommen, ist eine Raucherecke. Eine, in der sich Personen versammelt haben, manche einzeln, manche in Gruppen, manche nörgelnd, schimpfend, andere wutspeiend, um sich zu beschweren. Ihren Frust kann ich verstehen, geht es doch in den letzten Jahren nicht mehr so mit dem Überall-Rauchen, wie sie es gern hätten. Dagegen die Sprache, die einige dabei verwenden, kann ich nicht verstehen. Sie ist unter der Gürtellinie vulgär, strotzt vor üblen Beschimpfungen und unglaublichen Unterestellungen. Darunter Beleidigungen, die nicht mal bei Hempels unterm Sofa als sauber durchgehen würden.

„Sowas sagt man nicht“, könnte ich jetzt schreiben. Aber wen interessiert das schon? Deshalb schreibe ich die Unflätigkeiten um. Es werden hier keine Personen bloßgestellt und auch keine beschimpft. Ich werde nur die Zielscheibe der Gemeinheiten ersetzen, und zwar

„Nichtraucher“ durch „Raucher“

„Antis“ durch „Qualmer“

abwertende Bezeichnungen für Nichtraucher durch abwertende Bezeichnungen für Raucher

„xyz-Partei-Politiker“ durch „Raucherlobbyisten“

„Vorname Nachname“ (Nichtraucherschutz-Fan) durch „Rambo Raucher“ oder „Risky Raucherin“

und so weiter.

Durch Anschauung lernt man am besten. Wenn sie sich anschauen, die Damen und Herren, wie sie mit dem eigenen Schmutz begossen aussehen, könnte ihnen künftig manches Wort im Halse steckenbleiben. Hoffe ich zumindest. Und beschließe diesen Beitrag mit einem Screenshot zu obigem Link (falls der Inhalt gelöscht wird, bleibt immer noch das Bild).

"genau die art ist richtig . idioten den spiegel vorhalten !!!!!!!!!"